Der Trick war so einfach wie genial, mit dem Google angeblich beweisen kann, dass Microsofts Suchmaschine Bing auf die Google Suchergebnisse zurückgreift.
Google hatte schon länger den Verdacht, dass die Konkurrenz auf Google-Treffer zugreift. Im vergangenen Oktober fiel eine sehr hohe Übereinstimmung der beiden Suchmaschinen auf. Für sinnlose Suchanfragen wie “mbzrxpgjys” und “hiybbprqag” spuckte Bing nahezu die gleichen Ergebnisse aus wie Google und musste somit in irgendeiner Art und Weise auf die Google Ergebnisse zurückgreifen.
Larry Page, Mitgründer von Google wird ab 4. April 2011 neuer Konzernchef. Er nimmt damit die Position von Eric Schmidt ein, der seit 2001 die Führung des Unternehmens übernahm und Google zu einem Weltkonzert führte. Schmidt bleibt dennoch dem Unternehmen als Chef des Verwaltungsrats erhalten und kümmert sich in Zukunft um Firmenpartnerschaften, Kunden, Beratung der Führungsebene und sonstige Geschäftsbeziehungen.
1998 wurde Google von den ehemaligen Studienkollegen Larry Page und Sergey Brin gegründet.
Im letzten Quartal 2010 stieg der Umsatz von Google um 26 prozent auf 6,2 Milliarden Euro an, woraufhin die Aktie um 2 Prozent zulegte. Die Haupteinnahmequelle liegt nach wie vor immer noch bei den bezahlten Suchtreffern.
Die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Vergangenen Dienstag wurde das Google Handy in den USA vorgestellt. Es hört auf den Namen Nexus One und ist mit dem Google Betriebssystem Android ausgestattet. Es besitzt einen Arbeitsspeicher von 512 MB und einen 1 Ghz Chip. Sämtliche bekannte Google Features sind bereits vorinstalliert – so auch eine Navigationssoftware. Das Handy kann direkt ohne Vertrag über das Internet bestellt werden. Preis dafür sind 580 Dollar. Vorerst ist das Handy jedoch nur in Amerika und Großbritanien verfügbar, in Deutschland wird es im Laufe des Frühjahrs kommen. Vertragspartner soll hierbei Vodafone werden.
Laut dem amerikanischen Amazon wurden das erste Mal mehr Ebooks als echte Bücher verkauft. Diese Meldung trifft jedoch nur auf den ersten Weihnachtsfeiertag zu, wo wohl viele Ihre neuen Ebook Reader mit neuem Material bestücken wollten. Trotzdem ist es sehr beachtlich, welch großen Anklang die digitale Bücherwelt bereits gefunden hat. Für den Deutschen Raum bahnt sich ein solcher Wechsel jedoch noch nicht an.
Diesen Montag war es endlich soweit. Google nimmt seit diesem Montag Quellen wie Twitter, Facebook und MySpace mit in ihre Suche auf. Allerdings ist die Suche aktuell nur auf google.com aktiv. Im ersten Quartal 2010 soll die Echtzeit-Suche aber auch in anderen Sprachen zur Verfügung stehen.
Weiterhin wird es in Zukunft “Google Goggles” geben. Dabei wird ein auf dem Handy gemachtes Foto als Ausgangsmaterial für die Internet-Suche verwendet. Es wird eine Bilddatenbank mit mehreren Millarden Objekten durchsucht. Zum Einsatz soll diese Art der Suche vor allem bei Sehenswürdigkeiten und bestimmten Produkten kommen.
Auch für nicht angemeldete Nutzer bei Google ist es nun möglich personalisierte Suchergebnisse zu erhalten. Dies wird in Form von abgelegten Cookies beim Rechner des Suchenden ermöglicht. Dort werden die Suchanfragen und Klickweisen des Nutzers gespeichert und bei der nächsten Suchanfrage abgeglichen und ausgewertet. Die Daten des Cookies reichen bis zu 180 Tage zurück. Das ganze ist zwar sehr praktisch, jedoch sollte man sich auch im klaren sein, dass Google somit auch im Besitz privater Daten ist was man im Internet gesucht hat.
Google bietet für seine Kunden neue Werbemöglichkeiten an. Der Nutzer hat somit die Chance seine Werbung in Form von direkten Links bei Google Earth einzubinden. Somit kommt Werbung erstmals direkt auf den Desktop der Google Earth Nutzer. Zudem hat Google auch vor, den Werbespezialisten Teracent zu übernehmen. Dieser kann in Echtzeit Werbebanner an Nutzer anpassen (Region, Sprache, Surfgewohnheiten etc.).
Wie wir bereits des öfteren berichtet haben, ist Google dabei sein eigenes Betriebssystem Namens Google Chrome OS zu entwickeln. Das kalifornische Unternehmen, das erstmals 1998 mit seiner Suchmaschine in Erscheinung trat, bietet mittlerweile zahlreiche weitere Dienste an. Neben ihrem E-Mail-Dienst, dem Kartenprogramm Google Maps, dem Videoportal YouTube und dem Handybetriebssystem Android erweitert Google nun seine Angebotspalette mit einem eigenen Betriebssystem für PCs.
Während Google Chrome als reiner Webbrowser konzipiert wurde, stellt nun Google Chrome OS ein eigenes Betriebssystem dar. Laut eigenen Angaben von Google soll Chrome OS “ein Browser als Betriebssystem” sein. Genau so haben wir auch erst einmal gestaunt, aber was ist damit gemeint? Google Chrome ist ein für das Internet optimiertes Betriebssystem, das ohne “Operating System” auskommt. Der Webbrowser ist auf die drei wesentlichen Merkmale Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit optimiert worden.
Durch die offizielle Vorstellung von Chrome OS legte Google nun den Quellcode des auf Linux basierten Betrietssystem offen. Nun liegt es an externen Programmierern Chrome OS weiter zu entwickeln. Ende 2010 soll das Betriebssystem auch für Endgeräte zu haben sein.
Im folgenden sehen Sie zwei Videos über das Betriebssystem Google Chrome OS:
Laut “Techcrunch” steht das Google Smartphone unmittelbar bevor. Als Betriebssystem wird natürlich das hauseigene Android verwendet. Die Entwicklung übernimmt komplett Google, ohne jegliche Fremdeinwirkung. Das Gerät sollte dabei bereits dieses Jahr Weihnachten erscheinen, wurde nun aber auf Anfang 2010 verschoben. Wer für die Fertigung des Smartphones verantwortlich ist, ist noch unklar. LG steht jedoch in wager Vermutung. Bestätigt ist diesbezüglich jedoch noch nichts. Es bleibt also abzuwarten, ob Apples Iphone ernsthafte Konkurrenz vom “Googlephone” bekommt. Wir warten gespannt…