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Artikel Tagged ‘Handy’

TNS Emnid-Studie zur mobilen Mediennutzung in Deutschland

16. Juni 2010 Kommentare ausgeschaltet

Medien to go – was unterwegs ankommt

Berlin, Bielefeld, 16.06.2010 – Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Vor allem die jungen Zielgruppen haben den deutlichen Wunsch nach mehr medialer Unterhaltung und Information auch außer Haus. Das Handy avanciert hierbei zum Empfangsgerät mit dem größten Potential: Knapp 70 Prozent der mobilen Nutzer unter 30 Jahren würden unterwegs gern noch häufiger zum Handy greifen – wenn da nicht (noch) die hohen Kosten wären. Das meistgenutzte elektronische Medium außer Haus ist bei allen Zielgruppen das Radio: Zum Empfang kommen zu Autoradio und portablen Geräten speziell bei den Jungen insbesondere MP3-Player und Handys hinzu. Audioportale wie iTunes oder Last.FM werden von der jungen Zielgruppe unterwegs – wie Radio – stärker via Handy genutzt als etwa über das Notebook. Diese sind unterwegs allerdings für Video-Portale wie You-Tube erste Wahl. Die mobile Fernsehnutzung ist aktuell noch vergleichsweise gering.

Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie „Medien to go – was unterwegs ankommt“, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Im Januar befragte TNS Emnid dazu 1.416 Personen ab 14 Jahren in Face-to-Face-Interviews.

Mobile Mediennutzung heute: 82 Prozent der Deutschen hören unterwegs Radio. Das gilt auch für die junge Zielgruppe: Mit 91 Prozent ist die mobile Radionutzung der Unter-30-Jährigen sogar deutlich höher. Elf Prozent der Deutschen setzen unterwegs auf Audioportale, 13 Prozent der Deutschen tummeln sich auf Video-Internetseiten und zehn Prozent schalten TV-Angebote ein. Bei den Jungen sind unterwegs Video-Internetseiten deutlich stärker gefragt (31 Prozent). 31 Prozent setzen bei der mobilen Nutzung auf Audioportale und 20 Prozent auf TV (Untersuchungsbasis waren die elektronischen Medien).

Und welche Empfangsgeräte sind hierfür erste Wahl? Bei der Radionutzung unterwegs ist das Autoradio uneingeschränkte Nummer eins. Das gilt auch bei den Jungen – 71 Prozent hören außer Haus Radio via Autoradio, gefolgt vom MP3-Player (30 Prozent), dem Handy (20 Prozent) und dem Notebook (12 Prozent). Bei den reinen Audioportalen favorisieren die jungen Hörer Handys (18 Prozent) vor Notebooks (16 Prozent). Für Video-Internetseiten liegt ihre Präferenz hingegen beim Laptop (28 Prozent) – da hilft bislang auch eine Voreinstellung auf dem iPhone nicht. TV wird derzeit auch über Notebooks mobil kaum genutzt. Diese Ergebnisse belegen: Radio wurde von den neuen digitalen Medienangeboten nicht von seinem Spitzenplatz in der Außer-Haus-Nutzung verdrängt, das Medium wird vielmehr über die mobilen Geräte an noch mehr Orte mitgenommen.

Medien to go - was unterwegs ankommt

Medien to go - was unterwegs ankommt

Medien to go – das Potential: Insbesondere die Unter-30-Jährigen wünschen sich mehr mobile Möglichkeiten der Mediennutzung: 73 Prozent der jungen mobilen Mediennutzer haben Lust auf mehr Radio to go, je rund 45 Prozent wollen mehr Audioportale und mobiles TV. Und mehr als die Hälfte der Jungen würde unterwegs gern mehr Video-Internetseiten anschauen. Und das am liebsten über das Handy: Knapp 50 Prozent der mobilen Mediennutzer könnte sich vorstellen, noch öfter zum Mobiltelefon für Information und Entertainment unterwegs zu greifen. Bei den Unter-30-Jährigen sind es knapp 70 Prozent.

„Die Studienergebnisse zeigen vor allem bei den akustischen Medien einen verstärkten Wunsch nach mehr mobiler Nutzung via Handy. Die Ohren sind schließlich frei. Bei TV-Angeboten liegt das Mobiltelefon mit dem mobilen Computer ungefähr gleich auf – hier spielen Display-Größe und Auflösung eine entscheidende Rolle. Man darf daher gespannt sein, inwieweit das iPad hier die Entwicklung weiter treiben kann“, so Jan Peter Glootz, Senior Research Consultant bei der TNS Emnid Medienforschung.

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Bereits vor drei Jahren ermittelte eine TNS Emnid-Studie* Radio als meist genutztes Außerhaus-Medium. Das mobile Web inklusive der Smartphone-Entwicklung haben diese Stärke von Radio sogar noch untermauert. Die optimale Partnerschaft mit dem Handy machen Radio zum mobilen Leitmedium im konvergenten Zeitalter.“

Das Handy - das mobie Empfangsgerät der Zukunft

Das Handy - das mobie Empfangsgerät der Zukunft

Quelle: TNS Emnid Medienforschung

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KategorienMedien, Radio, Radiowerbung

Verkaufszahlen von Smartphones steigen an

5. Februar 2010 Kommentare ausgeschaltet

Letztes Jahr wurden rund 174 Millionen Mobiltelefone verkauft. Auch Smartphones konnten Ihren Marktanteil von 12,7 Prozent auf 15,4 Prozent weiter ausbauen. Auch im neuen Jahr steht man dem Abverkauf von Smartphones sehr positiv gegenüber. Den größten Marktanteil hat dabei übrigens Nokia. Diese Studienergebnisse stellten die Markforscher von IDC zu Verfügung.

Quelle: Mactechnews

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KategorienWebnews, Wirtschaft

Das Google Handy “Nexus One” ist da

7. Januar 2010 Kommentare ausgeschaltet

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet. Vergangenen Dienstag wurde das Google Handy in den USA vorgestellt. Es hört auf den Namen Nexus One und ist mit dem Google Betriebssystem Android ausgestattet. Es besitzt einen Arbeitsspeicher von 512 MB und einen 1 Ghz Chip. Sämtliche bekannte Google Features sind bereits vorinstalliert – so auch eine Navigationssoftware. Das Handy kann direkt ohne Vertrag über das Internet bestellt werden. Preis dafür sind 580 Dollar. Vorerst ist das Handy jedoch nur in Amerika und Großbritanien verfügbar, in Deutschland wird es im Laufe des Frühjahrs kommen. Vertragspartner soll hierbei Vodafone werden.

Quelle: Google, Kress

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KategorienWebnews

Google entwickelt eigenes Smartphone

19. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Laut “Techcrunch” steht das Google Smartphone unmittelbar bevor. Als Betriebssystem wird natürlich das hauseigene Android verwendet. Die Entwicklung übernimmt komplett Google, ohne jegliche Fremdeinwirkung. Das Gerät sollte dabei bereits dieses Jahr Weihnachten erscheinen, wurde nun aber auf Anfang 2010 verschoben. Wer für die Fertigung des Smartphones verantwortlich ist, ist noch unklar. LG steht jedoch in wager Vermutung. Bestätigt ist diesbezüglich jedoch noch nichts. Es bleibt also abzuwarten, ob Apples Iphone ernsthafte Konkurrenz vom “Googlephone” bekommt. Wir warten gespannt…

Quelle: Techcrunch

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KategorienWebnews

Handys statt Essen für die Armen in Brasilien

12. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Das soll wohl ein schlechter Witz sein…
Der Kommunikationsminister von Brasilien, Hélio Costa, will 11,9 Millionen armen Familien in Brasilien Handys geben. Jede Familie soll zusätzlich zum Handy ein “monatliches Guthaben” in Höhe von 2,70 Euro erhalten. Das angedachte Programm mit dem Namen Bolsa Celular soll in den ersten beiden Jahren geschätzte 780 Millionen Euro kosten. Die Mobilfunkbetreiber TIM Brasil, Claro und Vivo sollen bereits die Teilnahme an diesem Programm bestätigt haben.

Quelle: heise

Laut gedacht:
Jetzt aber mal halb lang. Warum sollten die Familien, denen es finanziell sowieso nicht gut geht, Handys erhalten? Ich stelle einmal eine einfache Rechnung auf. Für 11,9 Millionen Familien sollen 780 Millionen Euro ausgegeben werden. Dies ergibt ca. 66 Euro pro Familie. Das durchschnittliche Monatseinkommen einer brasilianischen Familie liegt unter 55 Euro pro Monat. Ist für die entscheidenden Politiker in brasiliens Kommunikationsministerium diese Idee wichtichter als Probleme wie Armut, medizinische Versorgung oder Unterernährung?

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KategorienMedien, Webnews, Wirtschaft

Google kauft Handy-Vermarkter Admob

10. November 2009 Kommentare ausgeschaltet

Der Suchmaschinengigant Google kauft Handyvermarkter Admob für 750 Millionen Dollar. Gezahlt wird dabei in Anteilen von Google Aktien. Bei Admob handelt es sich um einen Dienst, der zielgerechte individuelle Werbung aufs Handy der Kunden bringt. Innerhalb der letzten zwei Jahre wurde das fünffache an mobilen Google Suchanfragen vom Handy aus geschickt. Google will mit Admob eine effiziente Methode von mobiler Werbung entwickeln. Dem Deal muss nur noch das Kartellamt zustimmen.

Quelle: Turi2

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KategorienMedien, Webnews, Wirtschaft

Google Navigation kostenlos fürs Handy

29. Oktober 2009 Kommentare ausgeschaltet

Google bringt die erste kostenlose Softwarelösung für Handys auf den Markt, mit denen navigiert werden kann. Voraussetzung für die Nutzung des Dienstes ist ein Handy, das mit einem Android Betriebssystem ausgestattet ist. Das neue Motorola Droid wird sogar bereits mit “Google Maps Navigation” ausgeliefert. Momentan sind noch keine Umsetzungen für das Iphone oder ähnliches geplant. Bei dieser Navigationssoftware werden die Daten in Echtzeit aus Google Maps und deren Street View geladen, so dass immer aktuelle Karten für den Anwender vorliegen. Auch Staumeldungen sollen im Minutentakt aktualisiert über das Internet abgerufen werden können. Sogar die Navigation per Spracheingabe soll möglich sein. Die einzigen Kosten die für die Nutzung anfallen sind die Internetgebühren des jeweiligen Providers.

Quelle: Heise

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KategorienWebnews

Iphone bleibt noch bis mindestens Ende 2010 T-Mobile exklusiv

1. Oktober 2009 Kommentare ausgeschaltet

Wer schon darauf spekuliert hat, dass der Exklusivvertrag mit T-Mobile bald abgelaufen ist und das Iphone nun auch über andere Anbieter bezogen werden kann, der wird nun ein wenig enttäuscht sein. Laut T-Mobile bleibt das Iphone noch bis mindestens Ende 2010 exklusiv bei T-Mobile. Selbst danach ist noch nicht sichergestellt, ob es nicht weitere Exklusivverhandlungen geben wird.

Quelle: MacTechNews

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KategorienWirtschaft

Vodafone Wettbewerb für die beste mobile Anwendung

28. September 2009 Kommentare ausgeschaltet

“AppStar” ist der Name des Wettbewerbs, den der Mobilfunkanbieter Vodafone ausgeschrieben hat. Dabei haben Entwickler die Möglichkeit für das Beste mobile Widget ein Preisgeld von einer Million Dollar abzustauben. Vorraussetzung ist, dass das Programm mit Vodafones Joint Innovation Lab Software Developer Kit geschrieben wird. Der Wettbewerb ist dabei in zwei Phasen aufgeteilt:

Phase 1: Bis zum 31. Januar 2010 können die Programme in die verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Von einer Jury werden dann die besten 3 je Kategorie ausgewählt. Erster Platz bekommt 25.000 Dollar, zweiter 15.000 Dollar und dritter 10.000 Dollar. Die jeweiligen Gewinner werden am 12. Februar 2010 bekannt gegeben.

Phase 2: Öffentliche Auswahl unter den Gewinnern der ersten Phase. Dem Gewinner winken nun 75.000 Dollar. Insgesamt können also 100.000 Dollar für den Gesamtsieger abgeräumt werden. Eine Entscheidung ist für März 2010 geplant.

Quelle: Heise

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KategorienMedien, Webnews

Handyempfang in der U-Bahn nun für alle deutschen Großstädte

28. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

München erhält Anfang September als letzte Großstadt in Deutschland den Handyempfang für das U-Bahn-Netzwerk. Die von Vodafone stammende Technik wird von T-Mobile, E-Plus und O2 genutzt. Bis 2011 ist geplant, dass die Fahrgäste im vollständigen U-Bahn-Netz telefonieren können. Bis jetzt sind lediglich die Strecken HBF, Stachus, Marienplatz, Odeonsplatz, Sendlinger Tor und Theresienwiese versorgt.

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KategorienMedien, Wirtschaft