Wie nun bekannt geworden ist, erlaubt sich Apple seit Juni 2010 ständig die Position des Handys mit aufzuzeichnen und zu protokollieren. Wird das Gerät an einen Rechner angeschlossen, werden die Daten, für den Nutzer nicht nachvollziehbar, im Hintergrund mit übertragen.
Aufgeflogen ist der Datenskandal durch zwei Software-Entwickler aus San Francisco, welche auf ihrer Website eine Software zur Verfügung stellen, durch welche man die Daten auf einer Karte darstellen lassen kann.
Nach einigen Verzögerungen soll das “Phantom” nun endlich Ende April 2011 auf den Markt kommen. Von Steve Jobs allerdings werden die Gerüchte zurückgewiesen. Die neueste iPhone Generation soll erst im Herbst oder sogar erst im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
Seitdem es das iPhone gibt, legen es viele Benutzer fast gar nicht mehr aus der Hand. Nun kann es mit Hilfe der Unity Remote von Gear4 auch noch sämtliche Elektronikgeräte bedienen. Da das iPhone eine Infrarotschnittstelle hat, überträgt es die Daten per Bluetooth zum Gear4, welches dann die Daten umwandelt und per Infrarot zu den Endgeräten sendet.
Für viele Geräte gibt es vordefinierte Menüs für das iPhone App. Ist ein Gerät nicht in der Datenbank aufgeführt, kann man im iPhone Schritt für Schritt die wichtigsten Tasten programmieren. Ein besonderes Feature ist die Funktion, dass mehrere Schritte auf einmal über eine Aktion ausgeführt werden können. So kann man sich die Aktion “DVD an” so definieren, dass gleichzeitig der DVD Player angeschaltet wird und der Fernseher auf das richtige Eingangssignal gestellt wird. Diese Funktion lässt mit Sicherheit viele Möglichkeiten offen.
Das Hardwaregerät der Unity Remote selber sieht aus wie eine kleine, schwarze Dose und ist ca. 150 Gramm schwer.
Das Gerät kann aktuell mit dem iPhone 3G S, iPhone 4 und dem iPod Touch (neue Versionen) genutzt werden.
Der Preis liegt aktuell bei ca. 100 Euro.
Weitere Informationen und das Showcase über die Unitiy Remote finden sie HIER.
Zum Abschluss noch ein kleines YouTube Video, damit man sich das Gerät auch einmal vorstellen kann:
Am 29. Dezember wurde das iPhone Spiel “Bubble Ball” veröffentlicht und bis heute über 1,5 Millionen Mal heruntergeladen, allein 400.000 Mal am letzten Donnerstag. Hinter dem Projekt stehen der 14-Jährige Achtklässler Robert Nay aus Amerika, der das Spiel programmierte und seine Mutter, die die einzelnen Level entwarf und gestaltete. Bei dem Spiel handelt es sich um Physik-Puzzlespiel, bei dem ein Ball mit Hilfe von physikalischen Elementen und der Schwerkraft navigiert werden muss. Bis jetzt ist das App konstenlos, es bleibt jedoch abzuwarten, ob dies so bleibt.
Mit dem App “Bubble Ball” wurde das bisher auf der Rangliste Topposition stehende “Angry Birds” verdrängt. Dieses App wurde seit Dezember 2009 mehr als 12 Millionen Mal zum Preis von je 79 Cent heruntergeladen.
Laut US-Marktforschungsinstitut IDC wurden im vergangenen 174,2 Millionen Business-Handys verkauft. Das IPhone von Apple hat sich mittlerweile auf Rang 3 mit 25,1 Millionen verkauften Einheiten geschoben. Das macht einen Marktanteil von 14,4 % aus. Den Spitzenplatz verteidigt immer noch unangefochten Nokia mit 38,9 % Marktanteil.
Die Börsen- und Finanzzeitung Financial Times bringt ein kostenloses Iphone App auf den Markt. Dieses bietet aktuelle Nachrichten und Analysen im Finanz- und Börsensektor. Auch personalisierte Informationen zu diesen Themen können erstellt werden. Auch beinhaltet die App weitere Bereiche wie Sport, Karriere, Lifestyle und IT. Die App steht bereits ab sofort zum Download im AppStore bereit.
Apple feiert aktuell mit der Veröffentlichung des iPad wieder einen riesen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. In Italien dagegen sorgt ein fragwürdiges, neues iPhone App für Schlagzeilen. Der 25-jährige Programmierer Luigi Marino hat für 79 Cent ein App in den iTunes Store gebracht, bei dem ca. 100 Reden des früheren Diktators Benito Mussolini angehört werden können. Auf auf dem 106 MB großen App sind die 100 Reden in Text-, Bild- und Tonformaten vorhanden.
Eine Vielzahl bayerischer Lokalradiosender kann nun auch via Iphone App unterwegs gehört werden. Verantwortlich dafür ist die Bayerische Landeszentrale für neue Medien. Das App ist dabei kostenlos und kann hier heruntergeladen werden. Momentan können 45 Stationen empfangen werden. Weitere Sender sollen schon bald folgen.
Innerhalb des ersten Monats wurden über 100.000 Iphone Apps von Bild.de und Welt online an die Kundschaft gebracht. Paid Content scheint also auch bei den Nutzern anzukommen. Jedoch sollen die Einstiegspreise bald auch angezogen werden. Es bleibt also auch abzuwarten, wie viele User auch zukünftig noch das App fürs Iphone nutzen. Ein beachtlicher Erfolg ist es jedoch trotzdem.
Als Romain Lacoche versuchte die Tastensperre seines iPhones zu entsperren, bildeten sich Risse auf dem Display und er zog sich Schnittwunden durch die Glassplitter zu. Darauf hin musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Nun fordert der Franzose den kostenlosen Ersatz seines iPhones und Schmerzensgeld. Auf das Angebot von Apple, das iPhone gegen eine Zahlung von 130 Euro auszutauschen ist er nicht eingegangen.