Schon länger gab es Gerüchte über einen Tablet Pc aus dem Hause Apple. Gestern war es endlich soweit. Apple stellte seine Form von einem kleinen Tisch Computer vor – den Ipad. Dieser sieht aus wie ein überdimensionales Iphone und kann auch mit dessen Apps betrieben werden. Die Bildschirmdiagonale misst knapp 25 Zentimeter. Multitouchmöglichkeiten und Wlan gehören selbstverständlich zur Grundausstattung. Die Kosten des Geräts belaufen sich je nach Ausstattung zwischen 499 und 829 Dollar.
Hier alle Infos und Video zu dem Gerät
Quelle: Kress

Energy ist als erster deutscher Radiosender mit all seinen Stationen und Webradios auf den mobilen Plattformen wie Iphone, Android Google, Symbian Nokia und RMI Blackberry vertreten. Das Energy App gehört zu den beliebtesten Apps im Itunes Store. Bereits 200.000 mal wurde es auf Iphones installiert.
Quelle: Radiowoche

Eine Vielzahl bayerischer Lokalradiosender kann nun auch via Iphone App unterwegs gehört werden. Verantwortlich dafür ist die Bayerische Landeszentrale für neue Medien. Das App ist dabei kostenlos und kann hier heruntergeladen werden. Momentan können 45 Stationen empfangen werden. Weitere Sender sollen schon bald folgen.
Quelle: Radiowoche

Youtube hat sich die Rechte an den Übertragungen der Indian Premier League (IPL) gesichert. Bei der IPL handelt es sich um die beste Cricket Liga der Welt. Damit startet Youtube den Angriff gegen das klassische TV. Es werden alle 60 Spiele Live online übertragen. Beginn des Ereignisses ist der 12. März.
Quelle: Paidcontent

Das der Presseevent von Apple am 27. Januar stattfindet ist schon länger bekannt. Es wurde schon viel von den Medien spekuliert, was wohl neues angekündigt wird. Foxnews.com will aber jetzt erfahren haben, was denn genau von Apple auf die Nutzer zukommt: Das Apple Tablet, eine neue Iphone Software 4.0 und die Software iLife 2010. Ein neues iPhone soll jedoch noch nicht enthüllt werden. Man darf gespannt sein.
Quelle: Mectechnews

Charlotte Roche moderierte die Talkshow “3nach9″ auf Radio Bremen. Nach nur rund 4 Monaten und 5 Sendungen ist es jetzt jedoch aus. Es heißt ” Man habe unterschiedliche Auffassungen über die Sendung”, so eine Mitteilung von Radio Bremen. Auch Frau Roche habe nach den ersten 5 Sendungen festgestellt, dass Sie nicht 100% mit dem Programmverlauf zufrieden ist. Die Trennung erfolgte in gegenseitigem Einvernehmen.
Quelle: DWDL

Innerhalb des ersten Monats wurden über 100.000 Iphone Apps von Bild.de und Welt online an die Kundschaft gebracht. Paid Content scheint also auch bei den Nutzern anzukommen. Jedoch sollen die Einstiegspreise bald auch angezogen werden. Es bleibt also auch abzuwarten, wie viele User auch zukünftig noch das App fürs Iphone nutzen. Ein beachtlicher Erfolg ist es jedoch trotzdem.
Quelle: Turi2

Aufgrund der Auftragseinbrüche, die die Post momentan wegen des Aufschwungs digitaler Medien erleidet, will sie zukünftig auch eingereichte Emails zum Empfänger bringen. Eingegangene mails werden ausgedruckt und in Papierform zur Zielperson gebracht. Die Zustellung eines solchen Briefs soll 46 Cent kosten. Immerhin 9 Cent weniger als auf herkömmlichem Weg. Momentan liegt der Antrag dieses Vorhabens noch bei der Bundesnetzagentur zur Genehmigung.
Quelle: Turi2

Guido Bolten wird nach nur 14 Monaten seinen Geschäftsführerposten bei Sat.1 wieder verlassen. Amtsantritt in der Chefetage war der 1. Dezember 2008. Trotz der starken personellen Verpflichtungen (Oliver Pocher, Johannes B. Kerner) und der Wiederbelebung der Fußballsendung “ran”, die Bolten für den Sender holte, konnte man nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Ersetzt wird dieser nun von Andreas Bartl. Zumindest vorläufig. Dies bestätigte ProSiebenSat.1 bereits in einer Mitteilung.
Quelle: DWDL

Schon länger ist bekannt, dass ProSiebenSat.1 Chef Thomas Ebeling verschiedene Zukunftsoptionen für den Tochtersender N24 prüft. “Chancen für einen möglichen Verkauf stehen gut”, so Herr Ebeling im Gespräch mit der FAZ. Man denke über ein Management Buyout vom derzeitigen Senderchef Torsten Rossmann nach. Unterstützung bekommt dieser vom Ex Spiegel Chef Stefan Aust. Rossmann möchte dabei so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten.
Quelle: Kress
