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Der Donaukurier veröffentlicht Artikel über Soundart Mediagroup

“Das können wir auch selbst”

Baar-Ebenhausen (DK) “Hallo Peter, hier ist der Stefan. Könntest Du uns bitte kurz ein Beispiel sprechen”, fragt Stefan Trost in das Mikrofon vor ihm auf dem Tisch. Der 25-Jährige ist gerade über das so genannte Musictaxi, ein Gerät zur Übertragung von Audiodaten über ISDN, mit dem professionellen Sprecher Peter Brück in Münster verbunden. Wenn Brück nun seinen Text, etwa für eine Radiowerbung, bei sich zu Hause im Studio einspricht, kann Trost das direkt in der erforderlichen Qualität auf seiner Schnittsoftware aufnehmen. Später werden er oder sein Geschäftspartner Christopher Männlein Brücks gesprochenen Text mit einer Hintergrundmelodie und passenden Geräuschen untermalen.

Ohne eine moderne technische Ausrüstung geht es nicht: Stefan Trost (links) und Christopher Männlein in ihrem Tonstudio in Baar-Ebenhausen. - Foto: Obster

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TNS Emnid-Studie zur mobilen Mediennutzung in Deutschland

Medien to go – was unterwegs ankommt

Berlin, Bielefeld, 16.06.2010 – Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Vor allem die jungen Zielgruppen haben den deutlichen Wunsch nach mehr medialer Unterhaltung und Information auch außer Haus. Das Handy avanciert hierbei zum Empfangsgerät mit dem größten Potential: Knapp 70 Prozent der mobilen Nutzer unter 30 Jahren würden unterwegs gern noch häufiger zum Handy greifen – wenn da nicht (noch) die hohen Kosten wären. Das meistgenutzte elektronische Medium außer Haus ist bei allen Zielgruppen das Radio: Zum Empfang kommen zu Autoradio und portablen Geräten speziell bei den Jungen insbesondere MP3-Player und Handys hinzu. Audioportale wie iTunes oder Last.FM werden von der jungen Zielgruppe unterwegs – wie Radio – stärker via Handy genutzt als etwa über das Notebook. Diese sind unterwegs allerdings für Video-Portale wie You-Tube erste Wahl. Die mobile Fernsehnutzung ist aktuell noch vergleichsweise gering.

Zu diesen Erkenntnissen kommt die repräsentative Studie „Medien to go – was unterwegs ankommt“, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Im Januar befragte TNS Emnid dazu 1.416 Personen ab 14 Jahren in Face-to-Face-Interviews.

Mobile Mediennutzung heute: 82 Prozent der Deutschen hören unterwegs Radio. Das gilt auch für die junge Zielgruppe: Mit 91 Prozent ist die mobile Radionutzung der Unter-30-Jährigen sogar deutlich höher. Elf Prozent der Deutschen setzen unterwegs auf Audioportale, 13 Prozent der Deutschen tummeln sich auf Video-Internetseiten und zehn Prozent schalten TV-Angebote ein. Bei den Jungen sind unterwegs Video-Internetseiten deutlich stärker gefragt (31 Prozent). 31 Prozent setzen bei der mobilen Nutzung auf Audioportale und 20 Prozent auf TV (Untersuchungsbasis waren die elektronischen Medien).

Und welche Empfangsgeräte sind hierfür erste Wahl? Bei der Radionutzung unterwegs ist das Autoradio uneingeschränkte Nummer eins. Das gilt auch bei den Jungen – 71 Prozent hören außer Haus Radio via Autoradio, gefolgt vom MP3-Player (30 Prozent), dem Handy (20 Prozent) und dem Notebook (12 Prozent). Bei den reinen Audioportalen favorisieren die jungen Hörer Handys (18 Prozent) vor Notebooks (16 Prozent). Für Video-Internetseiten liegt ihre Präferenz hingegen beim Laptop (28 Prozent) – da hilft bislang auch eine Voreinstellung auf dem iPhone nicht. TV wird derzeit auch über Notebooks mobil kaum genutzt. Diese Ergebnisse belegen: Radio wurde von den neuen digitalen Medienangeboten nicht von seinem Spitzenplatz in der Außer-Haus-Nutzung verdrängt, das Medium wird vielmehr über die mobilen Geräte an noch mehr Orte mitgenommen.

Medien to go - was unterwegs ankommt

Medien to go - was unterwegs ankommt

Medien to go – das Potential: Insbesondere die Unter-30-Jährigen wünschen sich mehr mobile Möglichkeiten der Mediennutzung: 73 Prozent der jungen mobilen Mediennutzer haben Lust auf mehr Radio to go, je rund 45 Prozent wollen mehr Audioportale und mobiles TV. Und mehr als die Hälfte der Jungen würde unterwegs gern mehr Video-Internetseiten anschauen. Und das am liebsten über das Handy: Knapp 50 Prozent der mobilen Mediennutzer könnte sich vorstellen, noch öfter zum Mobiltelefon für Information und Entertainment unterwegs zu greifen. Bei den Unter-30-Jährigen sind es knapp 70 Prozent.

„Die Studienergebnisse zeigen vor allem bei den akustischen Medien einen verstärkten Wunsch nach mehr mobiler Nutzung via Handy. Die Ohren sind schließlich frei. Bei TV-Angeboten liegt das Mobiltelefon mit dem mobilen Computer ungefähr gleich auf – hier spielen Display-Größe und Auflösung eine entscheidende Rolle. Man darf daher gespannt sein, inwieweit das iPad hier die Entwicklung weiter treiben kann“, so Jan Peter Glootz, Senior Research Consultant bei der TNS Emnid Medienforschung.

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Bereits vor drei Jahren ermittelte eine TNS Emnid-Studie* Radio als meist genutztes Außerhaus-Medium. Das mobile Web inklusive der Smartphone-Entwicklung haben diese Stärke von Radio sogar noch untermauert. Die optimale Partnerschaft mit dem Handy machen Radio zum mobilen Leitmedium im konvergenten Zeitalter.“

Das Handy - das mobie Empfangsgerät der Zukunft

Das Handy - das mobie Empfangsgerät der Zukunft

Quelle: TNS Emnid Medienforschung

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Soundschau – Folge 2

Die Soundschau in 100 Sekunden – Alles was du aus der vergangenen Woche wissen musst!
Hier nun die zweite Folge:

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Soundart Mediagroup erstellt Audioproduktionen für Facebook-Anbindungen und produziert sponsorfähige Comedy-Show

Neben den Bereichen der Produktion von Radiowerbungen, Telefonansagen, Filmvertonungen und Corporate Soundlogos bedient Soundart Mediagroup nun auch neue multimediale Kanäle.

Baar-Ebenhausen, 10. Mai 2010

Soundart Mediagroup produziert am Zahn der Zeit. So erstellt die Produktionsagentur mit Sitz in Oberbayern für die woopla GmbH aus Duisburg die Sprachfiles für einen neuartigen Facebook-Dienst.
Unter dem Projektnamen Fancall entwickelte woopla einen Dienst, denen es Fans von Facebook Fanpages möglich macht, per Telefonanruf Sprachnachrichten an die Pinnwand zu senden. Fancall hat mittlerweile Anbindung an verschiedenste Fanseiten, wie die des aktuellen DSDS Gewinners Mehrzad Marashi, der deutschen Teilnehmerin für Oslo Lena Meyer-Landrut, sowie Helge Schneider, Oliver Pocher, Robbie Williams oder Stromberg.

Weiterhin freut sich Soundart Mediagroup über sein erstes, selbst entwickeltes und produziertes Comedy-Format. Mit der Serie “Die Soundschau in 100 Sekunden – Alles was du aus der vergangenen Woche wissen musst” zeigt die Agentur, dass Nachrichten nicht nur steril und steif sein dürfen, sondern vielmehr durch das gewisse Etwas eine Nachhaltigkeit erzielen. Witzig, satirisch und unterhaltsam soll die Comedy-Nachrichten-Serie sein, die vorerst einmal wöchentlich veröffentlicht wird. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.soundschau.de und unter www.soundart-mediagroup.de.

Pressekontakt

Name: Christopher Männlein
Andresse: Fischerstr. 18, 85107 Baar-Ebenhausen
Telefon: 08453 – 337696
Fax: 08453 – 335610
eMail: c.maennlein@soundart-mediagroup.de

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Mehr Zeit mit Radio: Junge Hörer bleiben länger dran

Radionutzung in Deutschland konstant hoch / Verweildauer über alle Zielgruppen gestiegen – besonders bei den Jugendlichen / Erfolgreiche Verlängerung ins (mobile) Internet

Berlin, 10. März 2010 – Die Radionutzung in Deutschland bleibt auf konstant hohem Niveau. Die Hörer weiten ihre mit Radio verbrachte Zeit sogar noch aus. Das zeigen die heute veröffentlichten Reichweitenergebnisse der Media-Analyse (ma) 2010 Radio I.

57,87 Millionen schalten in Deutschland täglich Radio ein (78,6 % Tagesreichweite). Besondere Radiofans sind dabei weiterhin die 30-59jährigen (82,4 %) und die Berufstätigen (82,2 %). Trotz der zusätzlichen medialen Angebote haben alle Hörergruppen ihre Nutzungszeit mit Radio im Vergleich zur letzten Ausweisung im Spätsommer gesteigert – allen voran die Jungen. Im Schnitt bleiben die Radiohörer nunmehr täglich mehr als vier Stunden dran (Verweildauer von 244 Minuten). Damit verlängern sie ihr Zeitbudget für Radio um fünf Minuten (+ 2,1 % zum Vorjahr). Selbst ausgemachte Fans bauen ihre Zeit mit Radio nochmals deutlich aus: Sowohl die Berufstätigen als auch die 30-59jährigen steigern ihre Verweildauer um 2,7 Prozent. Im Vergleich: Ohne die neu in die Grundgesamtheit aufgenommenen deutschsprachigen Nicht-EU-Bürger zeigt sich sogar eine Erhöhung der Tagesreichweite für Radio gesamt um 1,4 Prozent; auch die Verweildauer steigt hier um sieben Minuten.

Hörer unter 30 Jahren verbringen sieben Minuten täglich mehr mit Radio (+ 3,7 %) und bleiben damit 194 Minuten dran. Die Jugendlichen zwischen zehn und 19 Jahren weiten ihre Verweildauer gar um neun Minuten auf nunmehr 135 Minuten aus (+ 7,1 %). Beim Vergleich zum Vorjahr (ma 2009 I) zeigt sich bei den ganz Jungen sogar ein Plus um 18 Minuten bzw. 15,4 Prozent. Aktuell steigt auch die Reichweite der 10-19jährigen in der Durchschnittsstunde Werbefunk gesamt, und zwar um 8,5 Prozent auf 1,463 Millionen. Spannend: Die Jugendlichen bleiben bei den vielfältigen Webcast-Angeboten („Internet only“) besonders lange dran – hier liegt ihre Verweildauer bei 159 Minuten. Im Klartext: Die zusätzliche Angebotsvielfalt im Web stößt bei den ganz Jungen auf besonders offene Ohren.

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Dank dem mobilen Internet und entsprechender Endgeräte kann der Lieblingssender als 360 Grad-Begleiter nunmehr nahezu in alle Lebenssituationen mitgenommen werden. Zudem laden die digitalen Möglichkeiten und Angebote Radio neu auf. Die deutsche Radiobranche hat in den vergangenen zwei Jahren ihre Hausaufgaben gemacht: In konsequenter und kontinuierlicher Anstrengung ist es Schritt für Schritt gelungen, Radio vor allem auch bei den Jungen neu zu positionieren.“

Ob durch die Einbindung der Communities ins Programm, Personal Radio-Features, zusätzliche Webradioangebote oder die rasant zunehmenden Applikationen fürs Handy – die Hörfunker erschließen sich zahlreiche neue Chancen im Hörer- und Werbemarkt.

„Die Verlängerung ins mobile Netz sorgt nicht nur für eine verstärkte Hörerbindung, sondern schafft auch neue Geschäftsfelder und Augenmerk bei der werbetreibenden Wirtschaft. Denn kein Medium eignet sich so gut für die Distributionsplattformen Online und Mobile wie Radio. Die Ohren sind schließlich frei, während sich die Augen unterwegs mühselig dem kleinen Display unterordnen müssen. Unter dem Gesichtspunkt der mobilen Mediennutzung haben Audio-Inhalte also gegenüber Text, Bild oder Video das größte Potenzial, das es zu nutzen gilt“, resümiert Kuckuck.

Quelle: Radiozentrale

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Traditionelle Medien sind in den USA weiter das Maß aller Dinge

Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen sind nach einer Studie des Pew-Forschungszentrums für Journalismus zur Folge, trotz der hohen Nutzung des Internets, immer noch die Hauptinformationsquelle für US-Bürger. 95 Prozent aller Berichte und Geschichten stammen aus den traditionellen Medien.

Quelle: WUV

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Radiowerbung ist ein unverzichtbares Finanzierungsinstrument…

…für öffentlich-rechtliche Rundfunksender. Dies hat eine Sitzung des Aufsichtsrates der “hr werbung GmbH” ergeben. Radiowerbungen und Sponsorings haben sich im dualen System zwischen Privatsendern und öffentlich-rechtlichen Sendern bewährt.

Quelle Radiozentrale

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Worauf muss bei Radiowerbung geachtet werden?

  • Radiowerbung muss klar verständlich sein
  • Radiowerbung muss gut gemacht sein (davon können Sie bei Soundart Mediagroup ausgehen)
  • Radiowerbung muss überzeugen
  • Radiowerbung muss / kann witzig sein
  • Radiowerbung muss Aufmerksamkeit schaffen
  • Radiowerbung muss auf die richtige Zielgruppe abgestimmt sein

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Welche Radiowerbungen gibt es?

Kategorie 1 – der Sales Werbespot

Wie der Name schon sagt, versucht dieser Radiowerbespot gezielt ein bestimmtes Produkt / Dienstleistung zu verkaufen. Die Textkonzepte hierfür werden ebenfalls spezifisch dem zu bewerbenden Produkt angepasst. Auch bei der Produktion der Radiowerbung wird darauf geachtet, die werblichen Inhalte akustisch zu unterstreichen und für den Hörer hervorzuheben.

Der Sales-Werbespot soll den Verkauf von bestimmten Produkten / Dienstleistungen und somit den Umsatz Ihres Unternehmens steigern, ohne jedoch zu aufdringlich zu wirken. Die Kunst besteht hierbei, die Balance zwischen diskret und werblich-auffallend zu finden.

Vorteile eines Sales-Werbespot:

- Produkte oder Dienstleistungen werden gezielt beworben

- Erhöhen Sie den Abverkauf Ihrer zu bewerbenden Artikel

- Generieren Sie mehr Umsatz für Ihr Unternehmen

- Verleihen Sie Ihren Produkten das “gewisse etwas”

- Präsentieren Sie Ihre Produkte/Dienstleistungen von Ihrer besten Seite

- Generieren Sie neue potentielle Kunden

Kategorie 2 – der Image Werbespot

er Image Spot verleiht einer Marke, also einem Unternehmen ein Gesicht, mit welchem der Kunde sich anfreunden und bestenfalls identifizieren kann.

Er dient dazu, den Bekanntheitsgrad einer Marke zu steigern und die Firmenphilosophie nach außen zu publizieren.

Lassen Sie sich von namhafen Marken und deren Kampagnen inspirieren. In der heutigen Zeit ist es immer wichtiger ein gutes Image bei seinen Kunden zu haben und vor allem zu pflegen.

Nutzen Sie die positiven Effekte des Image-Werbespot:

- Steigerung des Images bei Kunden

- Bessere Wahrnehmung bei Ihrer Zielgruppe

- Die andauernde Präsenz in den Medien verhilft Ihnen, Ihren Kundenstamm zu vergrößern

- Verfestigen Sie postive Eigenschaften

- Aufbau von Druck auf Ihre Mitbewerber

- Vermittlung von Emotionen und Gefühlen, die Ihrer Unternehmensphilosophie entsprechen

- Gewinnen Sie neue Kooperationspartner aus anderen Unternehmensbereichen

- Räumen Sie mit eventuellen Vorurteilen auf und stellen Sie diese richtig

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Was kostet Radiowerbung?

Radiowerbung ist nicht so teuer wie viele denken. Bereits mit einem kleinen Budget kann man im Radio vieles erreichen. Die Kosten für eine individuelle Radiokampagne setzen sich aus drei verschiedenen Faktoren zusammen:


Faktor 1 – der Radiosender und dessen Ausstrahlungsgebiet

Jeder Radiosender in Deutschland hat ein bestimmtes Sendegebiet. Dieses Sendegebiet repräsentiert eine bestimmte Anzahl an Hörern und ist meistens in einer durchschnittlichen Stundennettoreichweite angegeben. Diese durchschnittliche Stundennettoreichweite wird jeweils von Montag bis Samstag von 6:00 bis 18:00 Uhr gemessen und ist ein direktes Maß dafür, wieviele Personen durchschnittlich in einer Stunde Ihre Radiowerbung, bei einer einmaligen Schaltung hören können.

Je nachdem wie weit das Ausstrahlungsgebiet eines Senders ist, wird unterschieden nach:

- lokale Radiowerbung

- regionale Radiowerbung

- nationale Radiowerbung

Diese Unterteilung ist ebenfalls ein Kriterium, das die Kosten für Radiowerbung bestimmt. Je weiter das Ausstrahlungsgebiet eines Werbespots, desto kostenintensiver sind die Sprechergagen und der Preis für die Produktion steigt.

Faktor 2 – Die Sendezeit

Der Preis für die Sendezeiten, an der Ihre Radiowerbung ausgestrahlt werden soll, ergibt sich somit direkt aus der Stundennettoreichweite. Grundsätzlich kann man sagen, je mehr Hörer Sie in einer Stunde erreichen, desto mehr Kosten fallen für die Ausstrahlung Ihrer Radiowerbung an. Bei den meisten Radiosendern sind die begehrtesten, aber auch die teuersten Stunden für Radiowerbung am Morgen zwischen 7:00 und 9:00 Uhr. Während dieser Zeit sind die meisten Hörer im Auto zur Arbeit unterwegs.

Im Tagesverlauf nimmt diese Zahl immer weiter ab. Statistiken belegen, dass ca. 1/3 aller Deutschen, nämlich 27,4 Millionen Menschen, in der Stunde zwischen 7:00 und 8:00 Uhr Radio hören.
Die Sendezeit für Radiowerbung wird somit für jede Stunde am Tag seperat angegeben. Dies ist dann der Preis pro Sekunde.

Faktor 3 – Die Länge der Radiowerbung

Die Länge der Radiowerbung spielt aus folgendem Grund eine Rolle: Radiosender rechnen für die Ausstrahlung des Radiospots in Preis pro Sekunde ab. Hat die Radiowerbung also eine Länge von 30 Sekunden und wird der Spot beispielsweise in einer Stunde ausgestrahlt, in der der Preis pro Sekunde 5 € beträgt, kostet die Ausstrahlung für die Radiowerbung 150 €.

Allerdings gibt es beim Thema “Länge der Radiowerbung” ein paar wissenswerte Fakten:

- die übliche Länge einer Radiowerbung liegt bei ca. 20 bis 30 Sekunden
- viele Sender buchen Spots, die kürzer als 10 Sekunden sind, nicht ein
- je länger die Radiowerbung ist, desto mehr Zeit haben Werbetexter und Produzenten eine sinnvolle Story zu entwickeln, die die Verkaufschancen steigern lässt

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